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1300 Besucher tanzten in der Fraunhofer-Halle - Show-Einlagen und
große Tombola
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„Erwin und die Heckflossen" sorgten für eine immer volle
Tanzfläche beim SPD-Ball in der ausverkauften
Fraunhofer-Halle.
Foto: (wil) |
Die bayerische Führungsspitze der SPD staunte nicht schlecht, was
die Genossen in Straubing auf einen niederbayerischen Tanzboden
zauberten. Am Samstag kamen 1300 Ballgäste in die
Joseph-von-Fraunhofer-Halle, um eine unbeschwerte Ballnacht zu
genießen. Hervorragend organisiert vom Ballteam der
Sozialdemokraten und schwungvoll begleitet von „Erwin und seinen
Heckflossen" stand der puren Freude nichts im Wege. Seit vielen
Jahren fest etabliert, in der fünften Jahreszeit eröffnet der
SPD-Ball traditionell die Ballsaison in der Fraunhofer-Halle.
Bürgermeister Hans Lohmeier freute sich, neben MdL Reinhold Perlak
mit Gattin Helga, Ehrengästen und lokalen Vertretern der SPD
erstmalig die bayerische SPD-Spitze mit Vorsitzendem MdB Florian
Pronold, Generalsekretärin MdL Natascha Kohnen, dem Vorsitzenden
der SPD-Landtagsfraktion MdL Markus Rinderspacher sowie dem
Landesgeschäftsführer und Pressesprecher Holger Reise begrüßen zu
dürfen.
Es war ein Ball mit vielen Superlativen: tolle Ballorganisation
durch das Team um Christine Schrock, tolle Musik von „Erwin und
den Heckflossen", tolle Einlagen durch die Rubber Ducks aus
Feldkirchen in den Tanzpausen, tolle Besucher und eine tolle
Tombola. Viele Besucher versuchten hier ihr Glück. Mit Hilfe
vieler Spender konnte man 450 Preise im Gesamtwert von über 4000
Euro zur Verfügung stellen und so wollte sich jeder mit seinem
Loskauf gleich die besten Gewinne sichern.
„Erwin und die Heckflossen", nach dem großen Erfolg im Vorjahr
wieder verpflichtet, heizten mit Evergreens der deutschen und
englischen Popmusik die Stimmung der Tanzbegeisterten in sehr
guter Qualität und angenehmer. Lautstärke heftig an. Auch waren
auffallend viele junge Ballbesucher zu sehen. Wunderschön wie
immer: die festlichen Abendkleider der Damen. Und wem es im
Tanzgetümmel der immer vollen Tanzfläche zu heiß wurde, der hatte
die Möglichkeit, sich im Foyer mit einer Auswahl an Cocktails zu
erfrischen.
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Für ihre überzeugenden Tanzeinlagen bekamen die Rubber Ducks
viel Beifall von den begeisterten Ballbesuchern.
Foto: (wil)
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Die tanzbegeisterten Ballbesucher kamen aus ganz Ostbayern, sogar
aus Unterfranken hatten Ballbesucher den Weg nach Straubing
gefunden. Genauso wie die SPD-Spitze, die sich nach einer
Arbeitssitzung in Straubing ins Ballgetümmel stürzte. Auf die
politischen Querelen mit einigen Jusos angesprochen gestand
SPD-Vorsitzender Florian Pronold an diesem Abend eine
Führungsschwäche ein - „allerdings nur wenn's ums Tanzen geht".
Von Markus Rinderspacher, dem Vorsitzenden der Landtagsfraktion
wurde er gar als der Fred Astaire der Bayern SPD dargestellt.
Großes Lob als Tänzer erhielt Holger Reise, der
Landesgeschäftsführer, von Generalsekretärin Natascha Kohnen.
Natascha Kohnen studierte in Regensburg Biologie und ist seit 2008
Mitglied des Bayerischen Landtags. 2009 wurde sie zur
Generalsekretärin gewählt. Sie lobte neben dem guten Team auch das
gute Klima in der SPD-Spitze, wo neben der Arbeit auch der Humor
seinen festen Platz hat Folglich amüsierten sich die Parteioberen
ganz vortrefflich in Straubing mit dem Rest der 1300 Ballbesucher,
der höchsten Besucherzahl seit 25 Jahren.
Dem Ball-Organisationsteam um Bezirksgeschäftsführerin Christine
Schrock gebührt ein großes Lob. „Und am Eintrittspreis soll der
Ballbesuch für niemand scheitern!" Diesen Vorsatz haben die Sozis
seit jeher - deshalb kostet der Eintritt nur fünf Euro - und man
will ihn auch in Zukunft beibehalten.
-wil-
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Das SPD-Organisationsteam mit Gästen: (vordere Reihe v.l.)
Bürgermeister Hans Lohmeier, SPD-Landesvorsitzender MdB
Florian Pronold, Generalsekretärin MdL Natascha Kohnen,
Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock, Vorsitzender der
SPD-Landtagsfraktion MdL Markus Rinderspacher, dahinter MdL
Reinhold Perlak und Irene llgmeier sowie (hintere R«ihe v.l.)
Gerd Kellner, Cornelia und Michael Schötz und
SPD-Unterbezirksvorsitzender Martin Panten.
Foto: (wil)
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