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Geld für Energie-Umbau fehlt
(17.09.2011) |
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Stadtwerke-Chef
Kruczek im Schlagabtausch mit SPD-MdL Ludwig Wörner
Stadt- und Landkreis-SPD haben am Donnerstagabend in
Feldkirchen mit dem umwelt- politischen Sprecher der Landtags-SPD,
Ludwig Wörner, und Straubings Stadtwerke-Chef Helmut Kruczek über
Möglichkeiten eines gemeinsamen Energie-Konzepts für die Region
diskutiert. Wörner zeigte grundsätzliche Möglichkeiten auf,
Kruczek dagegen warnte dringend vor zu großen Hoffnungen. ...mehr
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Fachgespräch mit SPD-MdL Ludwig Wörner
(17.09.2011) |
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Bürgermeister Hans
Lohmeier stellt geplanten Energiepark vor
DAS THEMA ENERGIEWENDE stand am Donnerstag auf dem Stundenplan
der SPD in Stadt und Land. Im Vorfeld des Fachgesprächs mit MdL
Ludwig Wörner stand die Vorstellung des geplanten Energieparks
zwischen Straubing und Feldkirchen auf dem Plan. MdL Reinhold
Perlak (3.v.l.) begrüßte auf der Straße zum Harthof seinen
Landtagskollegen Wörner, den umweltpolitischen Sprecher der
Landtagsfraktion (7.v.r.), sowie zahlreiche Stadtrats-, Kreistags-
und Bezirkstagsmitglieder der SPD. Bürgermeister Hans Lohmeier
(4.v.r.) übernahm die Vorstellung des geplanten Energieparks und
zeigte eingangs ein Inserat der Bayerischen Staatsregierung zur
Energiewende und zum „Aufbruch Bayern“, welches im krassen
Gegensatz zur praktizierten Energie-Politik im Bereich des
Straubinger Solarparks stehe. ...mehr
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SPD fordert weiterhin Solarpark am
Harthof
(23.07.2011) |
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Thurn &
Taxis-Solarpark
Das Fürstenhaus Thurn und Taxis hatte auf seinem Gut Harthof
in Alburg ursprünglich eine 190 Hektar große Solaranlage geplant.
Das Vorhaben war unter anderem daran gescheitert, dass
Wirtschaftsminister Zeil eine Solaranlage in einem
Lehmabbau-Vorranggebiet für nicht zulässig erklärt hatte, obwohl
inzwischen bekannt ist, dass das Vorranggebiet Mitte der 90er weit
über den Bedarf hinaus erweitert worden war.
Die SPD-Fraktion im
Straubinger Stadtrat kämpft jedoch weiter um die Verwirklichung
des Vorhabens. ...mehr
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Solarpark kommt in den Landtag
(25.06.2011) |
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Rinderspacher nimmt
Streit um Lehmabbaugebiet mit nach München
Das Thema „Solarpark im Lehmabbaugebiet Alburg“ kommt in den
Landtag. Das hat der Chef der SPD-Landtagsfraktion, Markus
Rinderspacher, bei einem Vor-Ort-Besuch in Alburg angekündigt.
Rinderspacher hatte sich am Donnerstagnachmittag in Alburg bei
einem Ortstermin der Straubinger SPD über das Thema informiert.
„Dieser Besuch kommt genau zur rechten Zeit“, erklärte
Rinderspacher. „Am Dienstag ist die Regierungserklärung des
Ministerpräsidenten, da nehm' ich das gleich mit.“ Zuvor hatte
Bürgermeister Hans Lohmeier (SPD) erneut den Straubinger
CSU-Bundestagsabgeordneten Ernst Hinsken als einen
Hauptverantwortlichen für das Scheitern des Solarparks
verantwortlich gemacht: ...mehr
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Kommunen in der Schuldenfalle
(22.06.2011) |
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SPD-MdL Perlak wirft
der Staatsregierung verfehlte Kommunalpolitik vor
Der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak hat der
Staatsregierung eine komplett verfehlte Kommunalpolitik
vorgeworfen. In einer Rede zur Finanzlage der Kommunen im Rahmen
einer SPD-Mitgliederversammlung am Montagabend nannte Perlak die
finanzielle Lage der Kommunen „desaströs“ und forderte einen
Rettungsschirm für die Kommunen. Perlak äußerte außerdem erneut
Zweifel daran, ob der von Ministerpräsident Seehofer angekündigte
Ausbau Straubings zum Hochschulstandort tatsächlich wie
versprochen erfolgen werde. Der Staatsregierung warf Perlak eine
vollkommen verfehlte Kommunalpolitik vor. Seit Jahren würden die
Finanzmittel der Kommunen gekürzt, während ihre Aufgaben und damit
Ausgaben steigen. ...mehr
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Ausbau zu richtiger Hochschulstadt
(21.05.2011) |
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SPD-Fraktion" zieht
positive Bilanz über Hälfte der Wahl-periode
Im Rahmen der jüngsten SPD-Fraktionssitzung zog
Fraktionsvorsitzender Fritz Geisperger eine positive Bilanz der
ersten Hälfte der Wahlperiode 2008 bis 2014. Fünf besondere
Ereignisse kennzeichneten die Stadtratsarbeit. Die
Weltwirtschaftskrise führte zu einem gravierenden Einbruch der
Gewerbesteuereinnahmen. So habe für das Jahr 2009 zum ersten Mal
in der Geschichte der Stadt ein Nachtragshaushalt erstellt werden
müssen.
Die dafür notwendigen Einsparungen betrafen alle Bereiche. Die
SPD-Fraktion habe sich an diesen Entscheidungen konstruktiv
beteiligt und die Einsparungen mitgetragen, so Geisperger. ...mehr
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Von Pech und Pannen verfolgte Sanierung
(18.05.2011) |
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SPD geht mit Debatte
um Einsatzzentrum im Stadtrat in die zweite Runde
Die Kontrahenten gingen am Montagabend in die zweite Runde:
SPD-Fraktion und Hochbauamt. Erstere ließ trotz stichhaltiger
Verteidigungsrede von Hochbauamtsleiterin Angela Hofbauer im
Hauptausschuss (wir berichteten) nicht locker.
SPD-Fraktionsvorsitzender Fritz Geisperger forderte von der
Verwaltung erneut eine Stellungnahme. Brennpunkte aus SPD-Sicht,
die ihre Einschätzung bei einem Besuch des Einsatzzentrums gewann:
Massive Wasserschäden, massive Schimmelbildung und mangelnder
Baufortschritt. Erhard Grundl (Die Grünen) legte nach: Aktuell
zwinge ein hinderliches Baugerüst die Feuerwehr sogar, Fahrzeuge
im Freien zu parken. ...mehr
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Feuerwehreinsatz-Zentrum sorgt für
Zündstoff
(10.05.2011) |
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SPD-Nachfrage zur
Problem-Baustelle - Bauverwaltung rekapituliert Krisenmanagement
Sieben Fragen der SPD-Fraktion zum Verlauf der
Problem-Baustelle am Feuerwehr-Einsatzzentrum boten in der Sitzung
des Hauptausschusses gestern reichlich Zündstoff.
Hochbauamtsleiterin Angela Hofbauer konterte mit einer
mehrseitigen fundierten Stellungnahme. Fazit: Eine Verkettung
unglücklicher Umstände - von einem unerwartet hohen
Schadensausmaß, der Verweigerung einer Nachbarunterschrift für nur
zehn Zentimeter Dachaufstockung (!) bis hin zum frühen
Wintereinbruch und der schlichten Unmöglichkeit, das
Einsatzzentrum für die Bauzeit auszulagern. OB Markus Pannermayr
vermutete, die SPD wolle nur politisch zündeln,
SPD-Fraktionsvorsitzender Fritz Geisperger hingegen prangerte an:
„Darf man jetzt gar nix mehr sagen?" ...mehr
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Ein deutsches Leben: Erich Kohlrausch
(20.01.2011) |
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Bernhard
Taubenberger stellte auf Einladung der SPD sein neues Buch vor
Bernhard Taubenberger, 1970 in Straubing geboren und in
Osterhofen aufgewachsen, studierte in Regensburg, Lyon und Bonn
unter anderem Politologie und Romanistik. In Osterhofen
beschäftigte sich Taubenberger auch mit der Historie der
niederbayerischen Kleinstadt und so kam er auf die Person Erich
Kohlrausch. Es war die Faszination dieser Persönlichkeit, die ihn
bewegte, eine Biografie zu schreiben, die nun im Salzstadel einem
Publikum vorgestellt wurde.Fritz Keller, Vorsitzender der SPD
60plus in Straubing, und Bruni Irber MdB a. D., die
Bezirks-Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus
Niederbayern, begrüßten Bernhard Taubenberger in seiner
Geburtsstadt zur Buchvorstellung ...mehr
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Pure Freude beim SPD-Ball der
Superlative
(10.01.2011) |
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1300 Besucher
tanzten in der Fraunhofer-Halle - Show-Einlagen und große Tombola
Die bayerische Führungsspitze der SPD staunte nicht schlecht,
was die Genossen in Straubing auf einen niederbayerischen
Tanzboden zauberten. Am Samstag kamen 1300 Ballgäste in die
Joseph-von-Fraunhofer-Halle, um eine unbeschwerte Ballnacht zu
genießen. Hervorragend organisiert vom Ballteam der
Sozialdemokraten und schwungvoll begleitet von „Erwin und seinen
Heckflossen" stand der puren Freude nichts im Wege. Seit vielen
Jahren fest etabliert, in der fünften Jahreszeit eröffnet der
SPD-Ball traditionell die Ballsaison in der Fraunhofer-Halle. ...mehr
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SPD-Weihnachtsbesuch bei
Rettungsdiensten
(25.12.2010) |
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Rettungsdienste
freuten sich über den weihnachtlichen Besuch
Alle Jahre wieder besuchen die Straubinger SPDler am Heiligen
Abend die Rettungsdienste im Einsatzzentrum.
BRK-Kreisgeschäftsführer Jürgen Zschiedrich zeigte den Besuchern
die Räume des Roten Kreuzes in Straubing. Besonders interessant
war die Besichtigung der neuen ILS, der integrierten Leitstelle,
wo auch am 24. Dezember vier Männer an den Computern und Telefonen
ihren Dienst versahen. Ein eingehender Notruf während des Besuchs
setzte eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr in Gang. Die
Sozialdemokraten konnten vor Ort beobachten, wie die Leute des
Rettungsdienstes Hand in Hand die notwendigen Maßnahmen zur
Abwendung einer Katastrophe einleiten und koordinieren.. ...mehr
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Vorbildlicher Einsatz für Entwicklung
der Stadt
(18.12.2010) |
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Fünf Stadträte
erhielten am Freitag im Rathaussaal die Goldene Bürgermedaille
„für hervorragende Verdienste"
Im feierlichen Rahmen der Festsitzung des Stadtrats
überreichte am Freitag Oberbürgermeister Markus Pannermayr fünf
verdienten Stadträten die Goldene Bürgermedaille: Christine
Schrock (SPD), Elisabeth Speigl (FWG), Rudolf Lichtinger
(CSU), Peter Mittermeier (CSU) und Fritz Keller (SPD). Die
Goldene Bürgermedaille ist nach der Ehrenbürgerwürde die höchste
Auszeichnung der Stadt. „Für hervorragende Verdienste" lautet die
Inschrift. „Sie haben über zwei Jahrzehnte lang mit vorbildlichem
Einsatz die Entwicklung unserer Stadt gefördert", unterstrich
Pannermayr.
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SPD-Fraktion besichtigt
Artilleriegebäude
(27.11.2010) |
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Ortstermin
Stadtentwicklungsprogramm „Soziale Stadt Straubing-Süd“
Die SPD-Fraktion informierte sich beim Ortstermin
Stadtentwicklungsprogramm „Soziale Stadt Straubing-Süd“. Bei der
Besichtigung des alten Artillerie-Gebäudes in der
Hans-Sachs-Straße waren sich alle einig, dass mit der Verbesserung
der gesamten Situation im Süden der Stadt weitergemacht werden
muss.
„Die schwarz-gelben Mittelkürzungen wollen wir uns nicht gefallen
lassen“, unterstrich Fraktionsvorsitzender Fritz Geisperger. Die
Häuser der städtischen Wohnungsbau seien in die Jahre gekommen und
sollten mit Nachdruck Zug um Zug saniert werden, berichtete die
Verwaltungsrätin für Wohnungswesen, Christine Schrock.
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„Wesentliche Prinzipien gekündigt“
(11.11.2010) |
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Infoveranstaltung
des SPD-Stadtverbandes über Gesundheitsversorgung
Auf Einladung des SPD-Stadtverbandes referierte MdB Angelika
Graf im „Karmeliten“ zum Thema „Schluss mit unsozialer
Gesundheitsversorgung“. Angelika Graf ist die
gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe
im Bundestag. Die Leitung der Diskussion übernahm Petra
Penzkofer-Hagenauer.
Nach der Begrüßung leitete Stadtrat Peter Stranninger sofort zum
Thema über. Er wies darauf hin, dass die gesetzliche
Krankenversicherung auf die Bismarck’sche Sozialgesetzgebung von
1883 zurückgehe. Die wesentlichen Prinzipien seien Solidarität,
Sachleistung, paritätische Finanzierung, Selbstverwaltung und
Pluralität. Dieses System sei durch die derzeitigen Reformen
aufgekündigt.
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Klärungsbedarf beim geplanten
Klettergarten
(06.10.2010) |
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SPD-Fraktion besucht
Tiergartendirektor Wolfgang Peter
Ein bisschen verwundert zeigte sich Wolfgang Peter bei der
Fraktionssitzung der Straubinger SPD, die aufgrund der anstehenden
Planungen rund um den Zoo in den selbigen verlegt worden war. „Da
wird eine Attraktion vor meiner Haustüre gebaut und ich komme nur
schwer an Informationen ran“, so Peter.
Bürgermeister Hans Lohmeier sowie Stadtrat und
Bauausschussmitglied Ernst Moser klärten Peter dann über die
detaillierten Planungen auf. Als Hausherr des Tiergartens sehe er
nicht unbedingt den viel gepriesenen Synergieeffekt: „Das Geld
können die Leute nur einmal ausgeben.“ Außerdem seien viele
wichtige Dinge noch ungeklärt.
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„Nicht Ursache, sondern Folge"
(21.07.2010) |
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SPD-MdB Klaus
Barthel zum Zusammenhang von Finanz- und Sozialkrise
Zwischen Finanz- und Sozialkrise gibt es einen klaren
Zusammenhang. Das sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus
Barthel am Montagabend im Bahnhofssaal. Barthel sprach dort auf
Einladung der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (Afa).
„Bankmanager wie Josef Ackermann erzählen, dass die
Staatsverschuldung die Ursache für die hohen Sozialausgaben sei",
sagte Barthel, „aber sie ist nicht die Ursache, sondern die
Folge."
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Wahl des Bundespräsidenten
(11.06.2010) |
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Chancen für Kandidat
Gauck steigen weiter
Die Chancen für den rot-grünen Kandidaten Joachim Gauck auf
das Amt des Bundespräsidenten steigen weiter. Die
Sympathiebekundungen für den ehemaligen DDR-Bürgerrechtler aus den
FDP-Landesverbänden hielten am Montag trotz aller Mahnungen der
Parteiführung zur Geschlossenheit an.
In der Linken mehren sich die Stimmen, die eine Unterstützung
Gaucks in einem zweiten oder dritten Wahlgang befürworten. Die
Vorsitzenden der Linkspartei wollen aber zunächst eine eigene
Kandidatin aufstellen.
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Joachim Gauck ein parteiübergreifender
Kandidat
(10.06.2010) |
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Christian Wulff ist der Kandidat der Kanzlerin, doch ein Gros
der Bevölkerung will laut einer Umfrage lieber Joachim Gauck als
Präsidenten. Der gibt sich selbstbewusst: Er habe Merkel zuliebe
kurz an einen Verzicht auf die Kandidatur gedacht. Aber "das hätte
ich nicht verantworten können".
Vor einer Woche hat die SPD zusammen mit Bündnis 90/ Die Grünen
Joachim Gauck als den gemeinsamen Kandidaten für das Amt des
Bundespräsidenten vorgestellt. Seitdem hat seine Kandidatur eine
bisher nicht da gewesene Welle der Sympathie und Unterstützung in
der Bevölkerung und den Medien ausgelöst.
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Wer glaubt, der flieht nicht...
(02.06.2010) |
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Ausstellung zum
Leben und Wirken des NS-Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer
Mit einer Sonderausstellung über den evangelischen Geistlichen
und Widerstandskämpfers gegen den Nationalsozialismus Dietrich
Bonhoeffer erinnern derzeit MdL Reinhold Perlak, der
SPD-Arbeitskreis 60plus und die evangelische Kirchengemeinde. In
der Schalterhalle der Sparkasse in Straubing wird bis zum 10. Juni
das Leben und Werk auf mehreren Informationstafeln dokumentiert.
Das NS-Regime hatte den Bonhoeffer kurz vor Kriegsende, am 9.
April 1945, im Arresthof des Konzentrationslagers Flossenbürg
hinrichten lassen.
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SPD steigt in den Ring
(19.05.2010) |
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Der Einladung des
Straubinger Boxclub-Vorsitzenden Hans Buchmeier war die
SPD-Fraktion in ihrer letzten Sitzung gefolgt.
Dabei verschafften sich die Stadträte einen Überblick über die
momentane Situation im Trainingsraum im Stadion am Peterswöhrd.
Dieser sei gut bis sehr gut ausgestattet, berichtete Buchmeier.
Trainiert werde von Montag bis Freitag, inzwischen auch mit
Kaderboxern.
Unzureichend sei allerdings die Erreichbarkeit der Duschen nach
dem Training. Die Athleten müssten im Winter durchgeschwitzt um
das Gebäude laufen um die Sanitäranlagen zu erreichen. Eine
Erkältung oder Grippe sei da vorprogrammiert, wusste Buchmeier.
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Eure Meinung zählt
(07.05.2010) |
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Der
SPD-Parteivorstand führt derzeit eine bundesweite Befragung der
Ortsvereine durch, mit dabei ist auch der SPD-Stadtverband
Straubing.
Bei der letzten Mitgliederversammlung am 04.05.2010 wurde mit
viel Leidenschaft und Verstand kontrovers diskutiert, um dem
SPD-Parteivorstand die Sicht der Straubinger Ortsvereine
authentisch wiedergeben zu können.
Mit der bundesweiten Befragung "Eure Meinung zählt" wird jedem
deutschen SPD-Ortsverein die Möglichkeit gegeben, tatkräftigen
Einfluss auf die Politik der SPD zu geben.
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Gegen rücksichtslosen Donauausbau
(08.03.2010) |
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Ismail Ertug
informierte SPD-Unterbezirk über die Arbeit im EU-Parlament
„Ich bin gegen einen rücksichtslosen Ausbau der Donau“,
betonte Ismail Ertug am Samstagnachmittag, und sprach damit das
wichtigste Thema der Veranstaltung an: Der SPD-Unterbezirk
Straubing hatte Ertug, der seit 2009 Mitglied des Europäischen
Parlaments ist, ins Wirtshaus „Das Karmeliten“ Am Hagen
eingeladen, um über seine Arbeit zu informieren. Der Donauausbau
und eine verbesserte Infrastruktur zwischen Ostbayern und
Tschechien wurden diskutiert.
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Schwarz-Gelb gefährdet unsere
Gesundheit
(01.03.2010) |
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Mit Regierungsübernahme hat die schwarz-gelbe Bundesregierung
einen Angriff auf unser solidarisches Gesundheitswesen gestartet.
Ihr Ziel: Die – Jahrzehnte lang bewährte – solidarische
Krankenversicherung, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam
tragen, soll durch eine unsoziale Kopfpauschale abgelöst werden.
Verlierer werden Millionen von gesetzlich Versicherten sein, die
weniger medizinische Leistungen erhalten werden und dafür noch auf
finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen sind. Gewinner sind
gut verdienende Privatversicherte, die sich aus der
gesellschaftlichen Solidarität verabschieden. ...mehr
Jetzt die Petition "Nein zur Kopfpauschale! JA zu einer guten
Gesundheitsversorgung für alle!" unterstützen!
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Anteil an positiver Entwicklung
Straubings
(09.02.2010) |
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Stadtrat
verabschiedete Walter Wittmann in den Ruhestand
Leitender Verwaltungsdirektor erntete stehende Ovationen des
Plenums
„Mit stehenden Ovationen des Plenums und liebevollen
Geschenken – einem Schafkopfspiel von der ÖDP („vor Gebrauch
mischen“), einem legeren roten Straubing-T-Shirt Größe XL von der
SPD, einem Buch zum Überbrücken der ersten Ruhestandstage von der
CSU, einer Einladung zum Schweinsbratenessen auf Italienisch bei
FWG-Stadtrat Michele Gianfrancesco und einem Reisegutschein der
Stadt – verabschiedete der Stadtrat gestern Abend leitenden
Verwaltungsdirektor Walter Wittmann in die Freistellungsphase der
Altersteilzeit. Nach einer beispiellosen 46-jährigen Karriere in
der Stadtverwaltung und einer diskussionsfreudigen Sitzung an
seinem letzten Arbeitstag.
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Fröhliches Gemüt in der
Schurkenrolle
(08.02.2010) |
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_kl.jpg)
Vom
Inspektoranwärter zum leitenden Verwaltungsdirektor
Walter Wittmann geht nach 46 Jahren in der Stadtverwaltung in den
Ruhestand
Am heutigen Montag ist offiziell der letzte Arbeitstag von
Walter Wittmann. Der leitende Verwaltungsdirektor wird vom
Stadtrat in die Freistellungsphase der Altersteilzeit
verabschiedet. Nach 46 Jahren in der Stadtverwaltung. Er fing als
Inspektoranwärter an und kletterte fast beispiellos auf der
Karriereleiter von A 9 bis A 16. Wittmann ist tüchtig, das
schätzen nicht nur die Parteifreunde des SPD-Mitglieds. Genauso
wichtig sei gewesen, das nötige Quäntchen Glück zu haben, zur
richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein, wohlmeinende
Förderer zu haben und loyale Kollegen, deren Vertrauen man sich
erst einmal verdienen müsse. Seinen Part in der Verwaltung nennt
er mit einer Prise Ironie die Schurkenrolle.
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Januarversammlung des
SPD-Stadtverbandes
(26.01.2010) |
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Freistaat der
sozialen Kälte?
MdL Perlak referierte über Bundes- und Landespolitik
„Wir müssen Abschied nehmen vom ausgeglichenen Haushalt“, das
war die Bilanz von MdL Reinhold Perlak am Freitagabend in der
Bahnhofsgaststätte. In seinem zweistündigen Vortrag im Rahmen
einer Informationsveranstaltung des SPD-Stadtverbands forderte der
Altoberbürgermeister von der schwarz-gelben Bundesregierung eine
ehrliche Haushaltspolitik. Doch auch selbstkritische Stimmen
gegenüber der eigenen Partei wurden laut.
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Volles Haus beim Faschingsball
der SPD
(11.01.2010) |
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1 200 Besucher
ließen sich von Erwin und seinen Heckflossen kräftig einheizen
Wenn es der SPD gelänge, ihre Genossinnen und Genossen so zur
Wahlurne zu bringen, wie zum SPD-Ball, dann wäre wohl eitel
Sonnenschein angesagt. Am Samstag kamen 1 200 Ballgäste aus ganz
Ostbayern in die Joseph-von-Fraunhofer-Halle, um eine unbeschwerte
Ballnacht zu genießen. Hervorragend organisiert vom Ballteam der
Sozialdemokraten, und schwungvoll begleitet von Erwin und seinen
Heckflossen, stand der puren Freude nichts im Wege.
Seit vielen Jahren fest
etabliert in der fünften Jahreszeit, eröffnet der SPD-Ball
traditionell die Ballsaison in der Fraunhoferhalle. Nach der
ersten musikalischen Aufforderung der Heckflossen mit dem Walzer
aus der Csardas-Fürstin „Tanz mit mir..." begrüßte Bürgermeister
Hans Lohmeier erfrischend kurz die Ehrengäste und lud ein zu einer
rauschenden Ballnacht.
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Ortstermin der
SPD-Stadtratsfraktion
(29.12.2009) |
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SPD-Fraktion
informiert sich im Institut für Hörgeschädigte
Gut zwei Stunden nahmen sich die Straubinger Sozialdemokraten
Zeit um sich die neu erbaute Bezirkseinrichtung auf der Platte
anzuschauen. Direktor Fritz Geisperger führte die Besucher über
das gesamte Areal und zeigte die technischen Möglichkeiten, die
Menschen mit Hörbehinderung das Leben erleichtern. Von der
Frühförderung mit mobilen Diensten, Beratung über Diagnose bis hin
zur Sprachförderung und Arbeit mit Cochlear-Implantierten bietet
diese Einrichtung alle Hilfestellungen, die man sich nur
vorstellen kann.
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SPD-Weihnachtsbesuch bei
Rettungsdiensten
(24.12.2009) |
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„Zur Weihnachtszeit
verdient das Engagement im Ehrenamt ganz besondere Anerkennung"
Pünktlich zur Weihnachtsschicht besuchte eine Abordnung der
Straubinger SPD auch heuer mit Fraktionsvorsitzendem Fritz
Geisperger, Juso-Vorsitzendem Manuel Schäfer, Ortsvorsitzende
Petra Penzkofer-Hagenauer sowie mit Stadtrat und Verbandsrat im
Rettungszweckverband Fritz Keller und Stadtrat Peter Stranninger,
die lokalen Rettungsdienste. Alle waren sich einig, dass auch in
Zukunft trotz sehr knapper Haushaltsmittel alle örtlichen
Rettungsdienste von der Stadt stets auf dem erforderlichen
technischen Ausrüstungsstandard gehalten werden müssen.
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SPD Ortsverein Straubing ehrt
langjährige Mitglieder
(4.12.2009) |
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Adventsfeier in der
Tafernwirtschaft
MdL Reinhold Perlak und OV-Vorsitzende Petra Penzkofer-Hagenauer
ehren Mitglieder
Am Rahmen der Adventsfeier des SPD-Ortsvereins Straubing in
der voll besetzten Tafernwirtschaft wurden langjährige Mitglieder
geehrt. Nach der Begrüßung durch die Ortsvorsitzende Petra
Penzkofer-Hagenauer und Bürgermeister Hans Lohmeier ließen sich
die Gäste das Festessen schmecken. Die anschließende Ehrung
übernahm MdL Reinhold Perlak zusammen mit der Ortsvorsitzenden.
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Bollwerk der Freiheit
(14.11.2009) |
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Ausstellung im
Salzstadel erinnert an 60 Jahre Landtag
An 60 Jahre Bayerische Verfassung erinnert derzeit eine
Ausstellung, die noch bis zum 25. November im Salzstadel zu sehen
ist. Unter dem Titel „Bollwerk der Freiheit“ verweisen historische
Bild- und Tondokumente auf die Entstehung der Verfassung und die
ersten Landtagswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg. Die von
Landtagsabgeordneten Reinhold Perlak nach Straubing geholte
Ausstellung wurde am Mittwochabend eröffnet.
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Fritz Keller führt nun den
Vorsitz
(16.10.2009) |
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Arbeitsgemeinschaft
SPD 60 plus: Herta Neumeier kandidierte nicht mehr
279 Mitglieder hat die Arbeitsgemeinschaft 60 plus in der SPD.
Das erscheint auf den ersten Blick sehr viel, rührt aber daher,
dass bei den Sozis jedes Mitglied über 60 auch automatisch
Mitglied bei 60 plus wird. Zur Jahresversammlung mit Neuwahlen war
nur eine Hand voll Mitglieder in den Sturmkeller gekommen. Fritz
Keller, auch schon 70 Jahre, aber sehr aktiv, führt nun die
nächsten drei Jahre den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft.
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"Verstehe, wenn es
Missverständnisse gibt"
(16.10.2009) |
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Umstrittene
Installation mit 1 250 Nazi-Giftzwergen von SPD und Künstler Hörl
eröffnet
Bei nasskaltem Wetter mit leichtem Schneefall eröffneten
Bürgermeister Hans Lohmeier (SPD) und der Nürnberger
Kunstprofessor Ottmar Hörl am Donnerstagnachmittag offiziell die
Installation "Poisoned - Dance with the devil" am Ludwigsplatz.
Knapp 50 junge und ältere Straubinger, darunter viele SPD-
Stadträte, Dr. Adolf Herpich von den Freien Wählern und Mitglieder
der Gemeinschaft Bildender Künstler waren zu Beginn der knapp
halbstündigen Eröffnung gekommen. Immer mehr kamen hinzu oder
blieben stehen. Am Schluss lauschten rund 120.
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1 250 Giftzwerge tanzen mit dem
Teufel
(15.10.2009) |
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Keiner kommt an den
Gartenzwergen am Stadtplatz mit "Heil-Hitler-Gruß" vorbei
Die 1250 Gartenzwerge auf dem Ludwigsplatz sorgen aktuell für
viel Wirbel und Diskussionen am Stadtplatz. Die Zwerge sollen zum
Nachdenken anregen, ob man selbst bei Ideologien mit dabei sein
könnte und sei es nur als Mitläufer. Der Ludwigsplatz hieß einst
für ein paar braune Jahre Großdeutschland Platz und damals reckten
dort die Straubinger, wie auch der Rest von Deutschland, den
rechten Arm zum Gruß in die Höhe.
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"Das bringt Bewegung in die
Stadt"
(08.10.2009) |
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Umstrittene
Installation mit 1 250 Nazi-Giftzwergen von SPD nach Straubing
geholt
Gartenzwerge, die die Hand zum Hitlergruß emporrecken. Und das
in einer Anzahl von 1250 Stück, mitten auf dem Ludwigsplatz.
Dieser Gedanke löst bei manchem Straubinger Befremden aus. die
Aktion des Wertheimer Künstlers Ottmar Hörl, die von Donnerstag,
15. bis Montag, 19. Oktober durchgeführt werden soll spaltet schon
jetzt die die Geister. In die Stadt geholt wird sie von der SPD.
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SPD-Ortsverein wählt Vorstand
(24.09.2009) |
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Petra
Penzkofer-Hagenauer bestätigt - Neue Gesichter im Vorstand
Eine Parteiversammlung der SPD wenige Tage vor der
Bundestagswahl und weil in der örtlichen Presse darüber keine
Berichte mehr erscheinen, nahezu kein Wahlkampf. Am Mittwoch
wählte der SPD-Ortsverein Straubing im Saal der Bahnhofsgaststätte
einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre. Alte und neue
Ortsvorsitzende Petra Penzkofer-Hagenauer begrüßte einige
Ehrengäste wie MdL Reinhold Perlak mit Gattin und Bürgermeister
Hans Lohmeier.
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Rote feiern Geburtstag im Blauen
Salon
(14.09.2009) |
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Wegbereiter für eine
sozialere Stadt
SPD seit 90 Jahren im Stadtrat – Glückwünsche auch von anderen
Parteien
1919 war ein Jahr der
Umbrüche. Der Erste Weltkrieg war gerade zu Ende, die Republik
ausgerufen. Es war auch das Jahr, in dem Frauen erstmals wählen
durften und der Acht-Stunden-Tag in Kraft trat. Für die
Straubinger Genossen gab es 1919 ebenfalls einschneidende
Veränderungen: Zum ersten Mal war eine SPD-Fraktion im Stadtrat
vertreten. Dieser 90. Geburtstag wurde am Samstag von den Roten im
Blauen Salon des Rathauses gefeiert.
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Bewegende Momente im
Stadtrats-Plenum
(30.06.2009) |
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Gertrud Gruber und
Fritz Keller vereidigt
Gedenken an Bernd Uekermann - Margit Freilinger verabschiedet
„Durch seine
langjährige sachbezogene kommunale Arbeit hat sich Bernd Uekermann
bleibende Verdienste um unsere Stadt und die Achtung und
Anerkennung unserer Bürger erworben", sagte Oberbürgermeister
Marks Pannermayr bei der Gedenkminute an den kürzlich verstorbenen
Stadtrat zu Beginn der Stadtrats-Sitzung am Montagnachmittag. Aus
gesundheitlichen Gründen gab Margit Freilinger ihr Mandat zurück.
Als ihre Nachfolgerin wurde Gertrud Gruber, als Nachfolger von
Uekermann Fritz Keller durch den OB vereidigt.
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Größter Kranich der Welt findet
Paten
(28.06.2009) |
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SPD-Fraktion
unterstützt Wasservogel
„Er sei angriffslustig,
intelligent, könne sich lauthals bemerkbar machen und habe einen
roten Kopf, stellte Tiergartendirektor Wolfgang Peter den Exoten
am Teich des Straubinger Tiergartens vor. Da war sich die
Straubinger SPD-Fraktion einig, dass das der richtige Griff für
eine Patenschaft gewesen sei. 250 Euro lassen sich die
Sozialdemokraten die Patenschaft im Jahr kosten und wollen den
Saruskranich „Kirian“ damit unterstützen.
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Bürgermeister Hans Lohmeier wird
65
(10.06.2009) |
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21 Jahre, sechs
Monate, fünf Tage
„Ich bin genau einen
Tag älter als gestern." Pragmatisch sieht Bürgermeister Hans
Lohmeier (SPD) seinen heutigen 65. Geburtstag. Den beruflichen
Ruhestand konnte er seit Sommer 2008 bereits erproben. Er behagt
dem Studiendirektor am Anton-Bruckner-Gymnasium, obwohl er
einräumt, sehr gerne Lehrer gewesen zu sein, allemal für Biologie
und Chemie. Ein strenger, aber gerechter Lehrer, so würde er sich
charakterisieren. So charakterisieren ihn Ehemalige. Angesichts
großer Klassen und einer „Stofffülle sondersgleichen" im neuen G 8
ist es ihm dennoch lieber, die Schullandschaft jetzt aus der
Zuschauerwarte zu verfolgen. Vom kommunalpolitischen Ruhestand ist
Lohmeier - Markenzeichen Schnauzbart - weit entfernt.
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Immer auf Ausgleich
bedacht
Ging es um
Spitzfindigkeiten der Satzung des Stadtrats, richteten sich nicht
selten 39 Augenpaare im Plenum auf Bernd Uekermann. Nicht nur
diese Satzung kannte der Rechtsanwalt wie seine Westentasche. Auf
seine Einschätzung war Verlass. Manches Mal focht er mit der
Verwaltung einen Strauß aus und behielt am Schluss Recht. Kam in
hitzigen Debatten ein rhetorisch geschliffener Zwischenruf von
ihm, fand der nicht minder Gehör, denn unsachlich wurde er nie.
Die letzten Monate hatte er sich jedoch rar gemacht im Stadtrat.
Unfreiwillig. SPD-Stadtrat Bernd Uekermann kämpfte gegen den
Krebs. Ausdauernd, aufrecht. Er hat verloren, starb nur 66-jährig
am letzten Samstag.
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Beitritt zu
Bioenergie-Musterregion spaltet Stadtrat
SPD hegt Zweifel - Viele letzte Wortmeldungen und „ein
verheerendes Signal"
Die anfängliche
Harmonie der gestrigen Stadtratssitzung war trügerisch. Der
Beitritt zum Netzwerk „Bioenergie-Musterregion Straubing-Bogen"
spaltete das Plenum. Bekräftigte die Verwaltung die Vorteile für
die Bewusstseinsbildung der Öffentlichkeit sowie in Aussicht
stehende Zuschüsse, beschwor Peter Euler im Namen der SPD-Fraktion
„ein Bürokratie-Monster" und watschte den Landkreis dafür ab, sich
mit Einrichtungen der Stadt für den vorausgegangenen Wettbewerb
beworben, die Stadt aber sonst nicht einbezogen zu haben.
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Die SPD-Fraktion
diskutierte mit den Mitgliedern des Bandhauses
Einen Ortstermin besonderer Art hatte sich die SPD-Fraktion
ausgedacht. Sie begutachtete zusammen mit dem stellvertretenden
Leiter des Stadtentwicklungs- und Stadtplanungsamts, Umberto
Pigalotta, das stillgelegte Völklgelände. Der Einladung zur
öffentlichen Sitzung waren auch viele Mitglieder des Bandhauses
gefolgt, die dort unter Umständen auf eine neue Heimat hoffen.
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Erwin Steinkirchner
übergibt Führung an Stefan Plendl
Ein
bisschen Wehmut lag schon in der Luft, als Stadtrat und
SPD-Urgestein Erwin Steinkirchner den Wachwechsel im Ittlinger
Ortsverein am vergangenen Wochenende einläutete. Stellvertretender
Unterbezirksvorsitzender Peter Stranninger betonte, dass
Steinkirchner immer angeschoben habe, um seinen Ortsteil
voranzubringen. Auch MdL Reinhold Perlak stieß ins selbe Horn:
„Mit charmanter Penetranz hat er mich in meiner Zeit als
Stadtoberhaupt pünktlich täglich um 7.10 Uhr angerufen und um
Unterstützung für Projekte in Ittling gebeten.“ Darauf
Steinkirchner: „Später hast du ihn ja nicht mehr erwischt.“
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Parkplatzsituation
im Theresien-Center
Auf Druck der SPD
treibt die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien
voran - nicht nur in Deutschland. Am Montag wollen fast 50 Staaten
in Bonn den Gründungsvertrag der Internationalen Agentur für
erneuerbare Energien (IRENA) unterzeichnen.
Die Agentur, die auf
eine deutsche Initiative hin entsteht, wird den Ausbau der
erneuerbaren Energien weltweit als treibende Kraft begleiten und
als Ansprechpartnerin für Industrie- und Entwicklungsländer dienen.
Ziel wird sein, die politischen Rahmenbedingungen in den fast 50
Staaten, die den Gründungsvertrag unterzeichnen wollen, anzupassen,
Kompetenzen aufzubauen sowie Finanzierung und Technologie- und
Wissenstransfers für erneuerbare Energien zu verbessern.
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Florian Pronold
schwor seine Partei auf den kommenden Wahlkampf ein
Die örtliche SPD wurde
am Mittwochabend im Bahnhofsaal auf den kommenden Wahlkampf
eingeschworen. Unter dem Motto „Anpacken für unser Land“ warb der
Vorsitzende der SPD-Landesgruppe im Bundestag, MdB Florian Pronold,
für die SPD-Konzepte im Kampf gegen die Krise.
Pronold, 36, ist der Star der niederbayerischen SPD. Am
Mittwochabend im Bahnhofsaal konnte man sehen, warum. Ein junger,
gut aussehender Politiker, der noch dazu ohne Manuskript reden
kann, ist eigentlich gar nicht aufzuhalten in der doch eher
kriselnden Bayern-SPD.
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Start der
Baumaßnahmen
Zwischen Rennbahnstraße
und Eichendorffstraße wird in den nächsten Wochen parallel zur
Trabrennbahn ein befestigter und verkehrssicherer Radweg gebaut.
Die SPD-Fraktion freut sich, dass auf ihre Initiative hin die
entsprechenden Mittel im städtischen Haushalt zum Bau des neuen
Fahrradweges für 2009 bereitgestellt worden sind. „Dank der
tatkräftigen Unterstützung von Seiten des Bürgermeisters Hans
Lohmeier und dem einstimmigen Votum des Umweltausschusses", sei
schließlich die richtige Entscheidung für eine verbesserte
Schulwegsicherheit und für den umweltfreundlichen Verkehrswegebau
im Straubinger Süden realisierbar geworden, erklärt Stadtrat Peter
Stranninger.
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Auf Druck der SPD
treibt die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien
voran - nicht nur in Deutschland. Am Montag wollen fast 50 Staaten
in Bonn den Gründungsvertrag der Internationalen Agentur für
erneuerbare Energien (IRENA) unterzeichnen.
Die Agentur, die auf
eine deutsche Initiative hin entsteht, wird den Ausbau der
erneuerbaren Energien weltweit als treibende Kraft begleiten und
als Ansprechpartnerin für Industrie- und Entwicklungsländer dienen.
Ziel wird sein, die politischen Rahmenbedingungen in den fast 50
Staaten, die den Gründungsvertrag unterzeichnen wollen, anzupassen,
Kompetenzen aufzubauen sowie Finanzierung und Technologie- und
Wissenstransfers für erneuerbare Energien zu verbessern.
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In
der CSU ist die Diskussion über den Donauausbau neu entbrannt.
Was will die FDP?
Naturverträglichen Donauausbau sofort beginnen - so hatte sich
die FDP jahrelang unseren Positionen angeschlossen und erhält
plötzlich unerwarteter Weise Zuspruch und Druck durch
Umweltminister Markus Söder.
In Sachen Donauausbau ist die FDP derzeit in arger Erklärungsnot
und präsentiert immer merkwürdigere Aussagen, wenn man die letzte
Abstimmung im Plenum rückbetrachtet. Ich wundere mich schon sehr
über die neuesten Einlassungen des FDP- Ministers Martin Zeil. Hat
die FDP doch deutlich gegen die Vernunft gestimmt, als es am 17.12
zum Hammelsprung“ im Bayerischen Landtag kam und sie mit der CSU
gegen den sofortigen Ausbau nach Variante A stimmte.
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Besucherrekord
in venezianischem Ambiente
1200 Gäste genossen mitreißende Tanzmusik und spektakuläre
Showeinlagen
„Jeder soll sich unseren Ball leisten können.“ Dieses Motto
des SPD Ballausschusses hat am Samstagabend wieder zahlreiche
Tanzbegeisterte zum traditionell ersten Ball in der Saison in die
Stadthalle gelockt. Ein erneuter Besucherrekord von knapp 1200
Gästen machte die Tische auf der Galerie unerlässlich und ließ die
Tanzfläche fast aus allen Nähten platzen. Bürgermeister Hans
Lohmeier überlegt sogar, nächstes Jahr das Foyer bestuhlen zu
lassen. Neben der heimischen Musikband „Saxndi“ sorgten das
Haselbacher Faschingskomitee und die Feldkirchener Rock ’n’ Roll-
und Showtanzgruppe „Rubber Ducks“ für ein abwechslungsreiches und
spektakuläres Programm.
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„Zur
Weihnachtszeit verdient das Engagement im Ehrenamt ganz besondere
Anerkennung"
Pünktlich zur Weihnachtsschicht besuchte die alljährliche
Abordnung der Straubinger SPD mit dem Fraktionsvorsitzenden Fritz
Geisperger, dem Juso-Vorsitzenden Manuel Schäfer, dem
SPD-Unterbezirks-vorsitzenden Peter Stranninger in Begleitung von
Tochter Helena, der SPD-Ortsvorsitzenden Petra Penzkofer-Hagenauer
sowie dem Stadtrat Bernd Vogl die lokalen Rettungsdienste. ...mehr
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Gewerbesteuern
sichern
SPD-Fraktion fordert vehement Erweiterung des Industriegebiets
In den Jahren von Altoberbürgermeister und MdL Reinhold Perlak mit der
Schaffung des Industriegebietes und stetig zunehmenden
Gewerbesteuereinnahmen konnten viele Dinge realisiert und auch
Rücklagen geschaffen werden. Wir haben die höchste Rücklage, die
bisher in der Geschichte der Stadt vorhanden war. Und nur wenn man
etwas hat, kann man darauf auch zurückgreifen. Weitere 4 ME zur
Schuldentilgung stammen unter anderem aus der Verringerung des
Stammkapitals der Stadtwerke. Auch hier muss zuerst einmal in der
Vergangenheit gut gewirtschaftet worden sein, damit Geld entnommen
werden kann. In diesem Zusammenhang möchte ich den Stadtwerken und
vor allem ihrem Chef, Herrn Kruczek, uneingeschränkt die
Solidarität und das Vertrauen unserer Fraktion aussprechen. ...mehr
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Interaktiv |
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